SPD Velen-Ramsdorf unterstützt den Förderverein Hospizbewegung Westmünsterland

Veröffentlicht am 06.05.2018 in Allgemein

Zur Mitgliederversammlung hatte der SPD-Vorsitzende Karl-Heinz Basner Helmut Essink vom Vorstand des Fördervereins Hospizbewegung Westmünsterland eingeladen, um über die Hospizbewegung in Velen zu informieren. Herr Essink erklärte zunächst allgemein die Beweggründe und Ziele der Hospizbewegung und erläuterte dann die Pläne des Fördervereins, auf dem Gelände des ehemaligen Falkenhofs in Velen ein Hospiz für 10 Gäste zu errichten. Der Vorstand des Fördervereins unter der Leitung von Sarah und Marcel Schulze sehe angesichts des demographischen Wandels dafür durchaus einen Bedarf.

Um am Standort in Velen ein Hospiz zu errichten und zu betreiben, seien ca. 400.000 Euro erforderlich, von denen gut ein Viertel inzwischen durch Spenden zusammengekommen seien. Herr Essink wies darauf hin, dass der Förderverein überparteilich, überkonfessionell und regional aufgestellt sei und dass jeder, auch Vereine und Gemeinden, Mitglied werden könne, und das schon mit einem Jahresbeitrag ab 24 Euro.

Karl-Heinz Basner bedankte sich für den sehr informativen Vortrag und sagte zu, dass auch der SPD-Ortsverein die Hospizbewegung unterstützen werde. Auch die SPD-Fraktion im Stadtrat werde sich für eine umfassende Unterstützung der Hospizbewegung durch die Stadt Velen einsetzen, versicherte der Fraktionsvorsitzende Engelbert Volks.

 
 

Ulla Schulte, MdB

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für ein gesundes Leben. Deshalb muss es allen Menschen, unabhängig vom Bildungs- und Sozialstatus, möglich sein, sich gesund zu ernähren. Doch das ist nicht immer der Fall. Darunter leiden nicht nur Erwachsene, sondern schon Kinder und Jugendliche.

Aus Untersuchungen zur Kinder- und Jugendgesundheit wissen wir, dass Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien sich ungesünder ernähren und häufiger unter ernährungsbedingten Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen leiden. Auch die Konzentrationsfähigkeit und die schulische Leistung werden durch die Ernährung beeinflusst.

Es ist ein sozialpolitischer Meilenstein, den der Deutsche Bundestag in der vergangenen Sitzungswoche beschlossen hat: Hinter dem "Teilhabechancengesetz" verbirgt sich die Schaffung eines sozialen Arbeitsmarktes, der zehntausenden Menschen den Weg aus der Dauerarbeitslosigkeit ebnen soll. Vier Milliarden Euro nimmt der Bund dafür in die Hand. Langzeitarbeitslose sollen so letztlich wieder in den regulären Arbeitsmarkt integriert werden.

Arbeit bedeutet Zugehörigkeit. Wer jahrelang arbeitslos ist, fühlt sich oft einsam, abgehängt und nicht mehr gebraucht. Mit dem Teilhabechancengesetz geben wir diesen Menschen eine Perspektive, darüber freue ich mich.

 

News Unterbezirk Borken

Das war das Motto der Europa-Delegiertenkonferenz in Essen. Nachdem bereits der Landesparteirat im September die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlliste nominiert hat, ging es am Samstag (17.11.2018) darum, die 47 Delegierten für die Bundesdelegiertenkonferenz am 09.12. in Berlin zu wählen. Dort wird entschieden, wer neben Spitzenkandidatin Katarina Barley für die SPD zur Wahl antritt, wenn es im Mai 2019 an europäischen Wahlurnen um die Stimmen geht. Als Delegierte aus dem Unterbezirk Borken waren in Essen dabei: Simon Beckmann und Gerti Tanjsek, sowie UB Geschäftsführer Felix Höppner (Zählkommission). Gerti Tanjsek konnte mit einem sehr guten Wahlergebnis ihre Teilnahme an der Bundesdelegiertenkonferenz in Berlin sichern. Weitere Informationen https://www.nrwspd.de