Neuer Supermarkt an der Paulusstraße!

Veröffentlicht am 30.04.2018 in Ratsfraktion

Engelbert Volks

Nun ist es also amtlich. Nach langen, zähen und kompromissbereiten Verhandlungen und angesichts der drohenden Schließung am jetzigen Standort ist es gelungen, den K+K Supermarkt auf dem ehemaligen Aschenplatz an der Paulusstraße anzusiedeln, sodass die Versorgung der Ramsdorfer Bevölkerung mit einem Vollsortimenter gewährleistet bleibt.

Der Wermutstropfen: Es wird zwischen der Schließung Ende September und der Neueröffnung wohl eine Versorgungslücke entstehen, die sicherlich ärgerlich ist. Aber sie könnte verhindert werden, wenn der bestehende Pachtvertrag an der alten Molkerei noch für diese Zeit verlängert werden würde.

Natürlich werden Verwaltung und Stadtrat alles tun, um die notwendigen Planungsgrundlagen und Genehmigungen so schnell wie möglich bereitzustellen.
Und: Es wäre gut für die weitere Ratsarbeit, wenn sich die CDU für ihre sachlich unbegründete und populistische Kritik an der Bürgermeisterin in dieser Sache entschuldigen würde.

 
 

Ulla Schulte, MdB

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für ein gesundes Leben. Deshalb muss es allen Menschen, unabhängig vom Bildungs- und Sozialstatus, möglich sein, sich gesund zu ernähren. Doch das ist nicht immer der Fall. Darunter leiden nicht nur Erwachsene, sondern schon Kinder und Jugendliche.

Aus Untersuchungen zur Kinder- und Jugendgesundheit wissen wir, dass Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien sich ungesünder ernähren und häufiger unter ernährungsbedingten Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen leiden. Auch die Konzentrationsfähigkeit und die schulische Leistung werden durch die Ernährung beeinflusst.

Es ist ein sozialpolitischer Meilenstein, den der Deutsche Bundestag in der vergangenen Sitzungswoche beschlossen hat: Hinter dem "Teilhabechancengesetz" verbirgt sich die Schaffung eines sozialen Arbeitsmarktes, der zehntausenden Menschen den Weg aus der Dauerarbeitslosigkeit ebnen soll. Vier Milliarden Euro nimmt der Bund dafür in die Hand. Langzeitarbeitslose sollen so letztlich wieder in den regulären Arbeitsmarkt integriert werden.

Arbeit bedeutet Zugehörigkeit. Wer jahrelang arbeitslos ist, fühlt sich oft einsam, abgehängt und nicht mehr gebraucht. Mit dem Teilhabechancengesetz geben wir diesen Menschen eine Perspektive, darüber freue ich mich.

 

News Unterbezirk Borken

Das war das Motto der Europa-Delegiertenkonferenz in Essen. Nachdem bereits der Landesparteirat im September die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlliste nominiert hat, ging es am Samstag (17.11.2018) darum, die 47 Delegierten für die Bundesdelegiertenkonferenz am 09.12. in Berlin zu wählen. Dort wird entschieden, wer neben Spitzenkandidatin Katarina Barley für die SPD zur Wahl antritt, wenn es im Mai 2019 an europäischen Wahlurnen um die Stimmen geht. Als Delegierte aus dem Unterbezirk Borken waren in Essen dabei: Simon Beckmann und Gerti Tanjsek, sowie UB Geschäftsführer Felix Höppner (Zählkommission). Gerti Tanjsek konnte mit einem sehr guten Wahlergebnis ihre Teilnahme an der Bundesdelegiertenkonferenz in Berlin sichern. Weitere Informationen https://www.nrwspd.de