Meine Meinung

Veröffentlicht am 21.08.2018 in Allgemein

Am 4. September wird der Startschuss für die neue linke Sammlungsbewegung "Aufstehen" fallen. Und schon jetzt gibt es heftige Auseinandersetzungen über das Für und Wider einer solchen Sammlungsbewegung. Neben Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine zählen auch Sozialdemokraten, wie z.B. der Bundestagsabgeordnete Marco Bülow und der Sozialexperte Rudolf Dressler sowie einige parteilose Künstlerinnen und Künstler zu den Initiatoren der Bewegung.

Ziel der Bewegung "Aufstehen" ist es, den Interessen breiter Bevölkerungsschichten, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, der Rentnerinnen und Rentner, aber auch der kleinen und mittelständischen Unternehmer wieder mehr Gehör und Gewicht in der Politik zu verleihen.

Daher stehen zunächst folgende Forderungen im Vordergrund: eine gute und bezahlbare Pflege und Krankenversorgung, sichere und armutsfeste Renten, die Abschaffung missbräuchlicher Leiharbeit und von Werkverträgen, eine Erhöhung des Mindestlohns, bezahlbare Mieten vor allem in größeren Städten, eine gerechtere Besteuerung sehr hoher Einkommen und Vermögen und internationaler Konzerne sowie eine Rückkehr zur Friedens- und Entspannungspolitik ohne Kriegseinsätze und Waffenlieferungen in Spannungsgebiete.

Meine Meinung ist: Diese Forderungen sind sozialdemokratisch und unterstützenswert und die Bewegung "Aufstehen" sollte Druck auf die Politik ausüben, damit die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung besser vertreten werden. Die AFD ist keine Alternative, denn sie hält von all diesen Forderungen nichts!