Einfall gegen Abfall - Ideenwettbewerb "Zu gut für die Tonne" zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung

Veröffentlicht am 11.09.2018 in Bundespolitik

Mit dem Ideenwettbewerb "Zu gut für die Tonne" zeichnet das Bundesministerium Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bereits zum vierten Mal herausragende Projekte aus, die dazu beitragen Lebensmittelverschwendung, zu reduzieren. Teilnehmen können Unternehmen, Verbände, Vereine, Kommunen, Forschungseinrichtungen ebenso wie Einzelpersonen.

"Nach einer neuen Untersuchung der Boston Consulting Group nehmen die Lebensmittelverluste weiter zu. Deshalb halte ich den Wettbewerbsaufruf des Ministeriums für absolut notwendig. Alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette müssen einen Beitrag dazu leisten, dass weniger Essen im Müll landet. Das gilt für die Landwirtschaft, die Gastronomie, den Handel, die Lebensmittelindustrie und natürlich auch für die Verbraucher.

Im Kampf gegen diese Verschwendung brauchen wir dringend gute Ideen. Deshalb sollten sich möglichst Viele aus unterschiedlichen Branchen beteiligen. Die Bewerbungsunterlagen können unter folgendem Link: https://www.zugutfuerdietonne.de/bundespreis/ abgerufen werden. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2018.

Was zählt, sind gute Ideen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung!

 
 

Homepage SPD UB Borken

Ulla Schulte, MdB

Der Bund hat in den vergangenen zehn Jahren kräftig in den Ausbau der Kitas investiert. Mit dem Gute-Kita-Gesetz entlastet der Bund jetzt die Familien, unterstützt die Länder bei der Qualität der Kinderbetreuung und investiert bis zum Jahr 2022 5,5 Milliarden Euro. Allein nach NRW fließen rund 1,2 Milliarden Euro. Der Deutsche Bundestag hat das Gute-Kita-Gesetz heute beschlossen, es soll zu Jahresbeginn 2019 in Kraft treten.

Mit dem Gute-Kita-Gesetz verbessern wir die Qualität in den Kitas und entlasten Familien bei den Gebühren. Dafür hat sich die SPD immer eingesetzt. Alle Kinder verdienen die gleichen Chancen auf gute Bildung. Unsere Kleinsten brauchen gut ausgestattete Kitas mit mehr Personal, längeren Öffnungszeiten oder einer besseren Ausstattung.

Beim Thema Spielzeugsicherheit offenbarte sich diese Woche im Ernährungsausschuss erneut dringender Handlungsbedarf. Laut Bericht der Stiftung Warentest sind viele Produkte für Kinder schadstoffbelastet oder entsprechen nicht den Sicherheitsanforderungen. Der Schutz der Kindergesundheit muss Priorität haben vor wirtschaftlichen Interessen.

Von insgesamt 278 getesteten Produkten, wie zum Beispiel Kinderwagen, Fahrradsitzen, Buntstiften und Spielschleim, wurden bei 79 schwerwiegende Sicherheitsprobleme festgestellt. In beinahe jedem fünften Kinderprodukt sind Schadstoffe für das schlechte Testurteil verantwortlich.

 

News Unterbezirk Borken

01.12.2018 14:12
Adventszeit.