Antrag der SPD Velen-Ramsdorf zur Errichtung eines öffentlich zugänglichen WCs an der Friedhofskapelle am neuen Friedhof

Veröffentlicht am 06.07.2018 in Ortsverein

Ein Friedhof wird nicht nur zu Beerdigungszeiten besucht, sondern regelmäßig von verstorbenen Angehörigen zur Grabpflege und zum stillen Gedenken an der/den Verstorbenen. Grundsätzlich gilt ein Friedhof als Ort der Ruhe und Begegnung. Ein stilles Gedenken an der/den Verstorbenen ist unweigerlich mit einer gewissen Aufenthaltsdauer verbunden.

Aber was ist, wenn dem einen oder anderen Friedhofsbesucher einmal das "dringende Bedürfnis" überkommt? Ein WC ist in greifbarer Nähe nicht zu finden. Die nächste Toilette ist eventuell im naheliegenden Ärztehaus oder im Gasthof "Coesfelder Tor", Büld, zu finden, welcher auch die "Nette Toilette" unterstützt.

Aber was ist, wenn die Gaststätte/Ärztehaus geschlossen ist oder für manche behinderte oder eingeschränkte Menschen nicht erreichbar ist, da die Entfernung doch ein all zu großes Hindernis darstellt und das Bedürfnis doch so drängt?

Feststellung:
Eine WC-Anlage in der Friedhofskapelle auf dem neuen Friedhof ist vorhanden und nur vom Inneren her zu betreten. Da die Friedhofskapelle nur geöffnet ist, wenn sich ein Verstorbener darin befindet, ist das vorhandene WC also nicht ständig nutzbar. Da das WC an der Außenwand liegt, müsste es nur von außen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ein baulicher Durchbruch wäre einfach und die Kosten würden sich in Grenzen halten.

Die SPD Velen-Ramsdorf beauftragt hiermit offiziell die Stadt Velen, die vorhandene WC-Anlage in der Trauerhalle am neuen Friedhof öffentlich zugänglich zu machen und für die Unterhaltung zu sorgen.

 
 

Ulla Schulte, MdB

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für ein gesundes Leben. Deshalb muss es allen Menschen, unabhängig vom Bildungs- und Sozialstatus, möglich sein, sich gesund zu ernähren. Doch das ist nicht immer der Fall. Darunter leiden nicht nur Erwachsene, sondern schon Kinder und Jugendliche.

Aus Untersuchungen zur Kinder- und Jugendgesundheit wissen wir, dass Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien sich ungesünder ernähren und häufiger unter ernährungsbedingten Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen leiden. Auch die Konzentrationsfähigkeit und die schulische Leistung werden durch die Ernährung beeinflusst.

Es ist ein sozialpolitischer Meilenstein, den der Deutsche Bundestag in der vergangenen Sitzungswoche beschlossen hat: Hinter dem "Teilhabechancengesetz" verbirgt sich die Schaffung eines sozialen Arbeitsmarktes, der zehntausenden Menschen den Weg aus der Dauerarbeitslosigkeit ebnen soll. Vier Milliarden Euro nimmt der Bund dafür in die Hand. Langzeitarbeitslose sollen so letztlich wieder in den regulären Arbeitsmarkt integriert werden.

Arbeit bedeutet Zugehörigkeit. Wer jahrelang arbeitslos ist, fühlt sich oft einsam, abgehängt und nicht mehr gebraucht. Mit dem Teilhabechancengesetz geben wir diesen Menschen eine Perspektive, darüber freue ich mich.

 

News Unterbezirk Borken

Das war das Motto der Europa-Delegiertenkonferenz in Essen. Nachdem bereits der Landesparteirat im September die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlliste nominiert hat, ging es am Samstag (17.11.2018) darum, die 47 Delegierten für die Bundesdelegiertenkonferenz am 09.12. in Berlin zu wählen. Dort wird entschieden, wer neben Spitzenkandidatin Katarina Barley für die SPD zur Wahl antritt, wenn es im Mai 2019 an europäischen Wahlurnen um die Stimmen geht. Als Delegierte aus dem Unterbezirk Borken waren in Essen dabei: Simon Beckmann und Gerti Tanjsek, sowie UB Geschäftsführer Felix Höppner (Zählkommission). Gerti Tanjsek konnte mit einem sehr guten Wahlergebnis ihre Teilnahme an der Bundesdelegiertenkonferenz in Berlin sichern. Weitere Informationen https://www.nrwspd.de