11.09.2018 in Bundespolitik von SPD UB Borken

Einfall gegen Abfall - Ideenwettbewerb "Zu gut für die Tonne" zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung

 

Mit dem Ideenwettbewerb "Zu gut für die Tonne" zeichnet das Bundesministerium Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bereits zum vierten Mal herausragende Projekte aus, die dazu beitragen Lebensmittelverschwendung, zu reduzieren. Teilnehmen können Unternehmen, Verbände, Vereine, Kommunen, Forschungseinrichtungen ebenso wie Einzelpersonen.

 

11.09.2018 in Ortsverein

Einladung zur Vorstandssitzung

 
- Einladung auch für Fraktionsmitglieder
- Einladung auch für Mitglieder oder Interessierte zum öffentl. Teil A.

 

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,
hiermit lade ich Euch zur nächsten Vorstandssitzung ein am:

Datum: Mittwoch, 19.09.2018
Ort: Evangelisches Gemeindehaus, Schürkampallee 23, 46342 Velen
Zeit: 19.00 Uhr

 

08.09.2018 in Unterbezirk von SPD UB Borken

Neuer Vorstand des SPD Unterbezirk Borken gewählt

 
Der frisch gewählte geschäftsführende Vorstand des UB

Der Parteitag des SPD Unterbezirk Borken hat am 08.09.2018 in Stadtlohn Marc Jaziorski mit über 89% zum Vorsitzenden wiedergewählt. Als stellv. Vorsitzende wurden Nina Andrieshen, Richard Kassner, Gerhard Ludwig und Ulrike Nitsch gewählt. Als Schatzmeister wurde Andreas Jürgens bestätigt. Jan Kemper und Elisabeth Lindenhahn komplettieren den geschäftsführenden Vorstand als wiedergewählte Schriftführer.

 

31.08.2018 in Bundespolitik von SPD UB Borken

RENTEN STEIGEN WIE LÖHNE

 

Der Neustart für eine stabile Rente geschafft! Sicherheit für heute und morgen. Darauf können sich Junge und Alte verlassen. Konkret heißt das: Die Renten steigen automatisch wieder so wie die Löhne, die Kaufkraft bleibt erhalten. Und es gibt unter anderem auch mehr Geld für Frauen und Männer, die nicht mehr arbeiten können, weil die Gesundheit nicht mehr mitmacht.

Das hat das Kabinett auf Druck der SPD beschlossen - der Rentenpakt:

 

29.08.2018 in Unterbezirk von SPD UB Borken

SPD im Kreis Borken begrüßt den neuen Geschäftsführer Felix Höppner

 
Felix Höppner

Nach dem Wechsel von Verena Gottschalk-Liese in die Landesgeschäftsstelle der NRWSPD in Düsseldorf, hat Felix Höppner die Geschäftsführung der SPD im Kreis Borken zum 15.08.2018 übernommen.

Felix Höppner ist 33 Jahre alt und studierte in Münster Geschichte und Philosophie. Seit seinem Eintritt in die SPD im Jahr 2002 hat er in unterschiedlichen ehren- und hauptamtlichen Funktionen politische Erfahrungen gesammelt. Zuletzt war er als Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Regionalrat Münster tätig. Das Münsterland und damit auch der Kreis Borken ist ihm durch diese Tätigkeit gut vertraut.

Wir begrüßen Felix Höppner herzlich in der SPD im Kreis Borken und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

 

22.08.2018 in Bundespolitik von SPD UB Borken

Spannende Medientage in Berlin verbringen

 

Berlin. Junge Leute, Medien, Politik und die Hauptstadt - für diese Kombination steht der Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestages, der in diesem Jahr zum 15. Mal stattfindet. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte ruft interessierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren auf, sich zu bewerben.

Ziel des Jugendmedienworkshops, der vom Deutschen Bundestag in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. veranstaltet wird, ist es, medien- und politikbegeisterten Jugendlichen Einblicke in den politischen und medialen Betrieb in der deutschen Hauptstadt zu ermöglichen und die Medienkompetenz der Teilnehmer zu stärken. Dazu gehören neben fachlichen Schulungen auch Begegnungen mit Abgeordneten und Journalisten. Der Workshop steht in diesem Jahr unter dem Motto "Zwischen Krieg und Frieden". Erörtert werden soll zum Beispiel, wie in einer von Konflikten überzogenen Welt Frieden geschaffen werden kann und wie Medien über Krieg berichten.

 

21.08.2018 in Allgemein

Meine Meinung

 

Am 4. September wird der Startschuss für die neue linke Sammlungsbewegung "Aufstehen" fallen. Und schon jetzt gibt es heftige Auseinandersetzungen über das Für und Wider einer solchen Sammlungsbewegung. Neben Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine zählen auch Sozialdemokraten, wie z.B. der Bundestagsabgeordnete Marco Bülow und der Sozialexperte Rudolf Dressler sowie einige parteilose Künstlerinnen und Künstler zu den Initiatoren der Bewegung.

 

20.08.2018 in Ratsfraktion

Einzelhandelsversorgung in Ramsdorf

 

Wer hätte das gedacht, dass es nach der angekündigten Schließung des K+K-Marktes und der damit verbundenen Versorgungslücke in Ramsdorf doch noch zu einer guten Lösung kommen würde. Die CDU-Fraktion bestimmt nicht, denn sie beklagte in einer der letzten Ratssitzungen die drohende Versorgungslücke und warf auf unfaire Weise der Bürgermeisterin vor, sie sei schuld und habe sich nicht genügend gekümmert.

 

Ulla Schulte, MdB

Ich sage es heute mal mit Peter Brandt. Er ist nicht nur Sohn von Willy Brandt, sondern auch Geschichtsprofessor: "Bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war für die SPD klar, für wen sie Politik machen wollte: nämlich für das arbeitende Volk in Stadt und Land. Doch spätestens seit den 1990er-Jahren hat sie sich immer weiter von dieser Klientel entfernt. Inzwischen fokussiert sich die Sozialdemokratie stark auf progressive, mobile, urbane und relativ gut gebildete Schichten. Inzwischen sind die meisten Funktionäre der SPD Hochschulabsolventen. Die lebensweltliche Verbindung zu Arbeitern und kleinen Angestellten ist dagegen meist nicht mehr da. "Ich teile diese Analyse. Wir brauchen einen echten Neuanfang auch personell und eine Rückbesinnung auf das, was wir wirklich gut können. Nämlich für soziale Gerechtigkeit streiten und sorgen. Wir müssen jeden einzelnen Menschen in den Blick nehmen. Unsere Botschaft muss sein: Ich sehe dich und ich kümmere mich. Wir tun das zwar, aber es wirkt aufgesetzt und nicht ehrlich. Das spüren die Menschen und wenden sich ab.

Ich weiß nicht mehr, ob ich lachen oder weinen soll. Die Lösung, die jetzt für Hans-Georg Maaßen gefunden wurde, spottet jeder Beschreibung. Jeder vernunftbegabte Mensch muss sich doch an den Kopf fassen und sich fragen: Geht's noch liebe Leute? Da diskutiert ganz Deutschland tagelang über die Fehler des Verfassungsschutzpräsidenten und die Notwendigkeit seiner Ablösung und dann wird er zwar abgelöst aber gleichzeitig auch befördert. Darauf muss man erst einmal kommen. Da zeigt sich wieder einmal die Unfähigkeit des Innenministers und die Machtlosigkeit der Kanzlerin. Und genau das wäre meine Argumentationslinie gewesen. Der Innenminister hat ein Problem mit einem führenden Beamten, das er zu lösen hat. Wenn er dazu nicht in der Lage ist, muss die Kanzlerin ran. Stattdessen haben wir Sozialdemokraten die Koalitionsfrage gestellt, haben uns damit des Problems bemächtigt und sind jetzt Teil dieser Politposse. Vielmehr hätte der Fall Maaßen für uns eine Steilvorlage werden können. Wir hätten die Verantwortungslosigkeit von Seehofer und die Machtlosigkeit von Merkel herausarbeiten und uns als Alternative darstellen können. Ehrlich, ich verstehe nicht mehr, was in unserer Partei vor sich geht. Wie bitteschön sollen uns dann die Bürgerinnen und Bürger verstehen?

 

News Unterbezirk Borken

Mit dem Ideenwettbewerb "Zu gut für die Tonne" zeichnet das Bundesministerium Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bereits zum vierten Mal herausragende Projekte aus, die dazu beitragen Lebensmittelverschwendung, zu reduzieren. Teilnehmen können Unternehmen, Verbände, Vereine, Kommunen, Forschungseinrichtungen ebenso wie Einzelpersonen.

Geschichte

 

 

 

 

 

 

Aktuelles aus NRW

Der Link zur NRWSPD SPD-Fraktion Landtag NRW Der offizielle Blog der NRWSPD Die Mitmachpartei NRWSPD, das Forum

 

22.09.2018 09:24
Landesparteirat in Duisburg.
Der Landesvorstand und der Landesparteirat haben am Samstag, 22. September, in der Debatte in der Causa Maaßen gemeinsam einen klaren Beschluss gefasst. Beim Parteirat wurden außerdem die Kandidaturen zur Europawahl 2019 gewählt und der Antrag "Europa im Wandel - Zeit zu handeln!" verabschiedet.

Newsletter Ulla Schulte

Neuigkeiten

20.09.2018 18:24 Gute-Kita-Gesetz: Gute Betreuung, weniger Gebühren
Das Bundeskabinett hat am 19.09.2018 den Entwurf für ein Gute-Kita-Gesetz beschlossen. Damit ist die Grundlage für gute Bildung und Betreuung von Anfang an gelegt. Damit jedes Kind die gleichen Startchancen bekommt – unabhängig vom Einkommen der Eltern und vom Wohnort. „Noch nie hat eine Bundesregierung so viel Geld in die Betreuung der Kleinsten investiert: Bis

20.09.2018 18:19 Starke Familien
Mehr Zeit und mehr Mittel für das ElternGeld, neue Freiräume für Eltern, bessere Chancen für Kinder. Das wollen wir schaffen, damit Familien ihr Leben so organisieren können, wie sie es wollen. Für Kinder Für bessere Kitas und Schulen und für den Abbau von Kita-Gebühren nehmen wir ab 2019 rund 7,5 Milliarden € in die Hand. Für Kinder

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