Tanjsek tritt nicht mehr bei der AsF an

Veröffentlicht am 21.07.2017 in Arbeitsgemeinschaften

Gerti Tanjsek

Auf der letzten Vorstandssitzung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Unterbezirk Borken, gab die Vorsitzende Gerti Tanjsek bekannt, dass sie nicht mehr für den Vorsitz bei der AsF kandidieren wird.

"Seit vielen Jahren war ich die Vorsitzende der SPD Frauen im Kreis Borken. Die Arbeit hat mir immer sehr viel Spaß gemacht und wir haben uns nicht nur mit frauenspezifischen Themen auseinander gesetzt. Es ging um Umweltschutz, Gesundheitspolitik, öffentlicher Nahverkehr, Sicherheit und Bildung." Viele Dinge wurden dann auch in der Partei aus Sicht der Frauen umgesetzt. "Zuletzt haben wir erfolgreich unseren Antrag in der AsF-Regionalkonferenz zum Thema - Soziale Gerechtigkeit - Schluss mit Minijobs - ein- und durchgebracht," so Gerti Tanjsek.

"Ich freue mich, dass wir eine jüngere Frau aus unseren Reihen gefunden haben, die sich bereit erklärt hat, als AsF-UB-Vorsitzende zu kandidieren."

Die AsF macht auf die nachfolgende Vollversammlung aufmerksam.

S a v e  t h e  D a t e

Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen mit Neuwahlen am Freitag, 08.09.2017 - 19:00 Uhr bei Pass in Oeding mit Ulla Schulte, MdB.

 
 

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Es gibt keine große Koalition, auch wenn Merkel und die Schwampel scheitern. Diese Position hat der Landesparteirat der NRWSPD noch einmal per Beschluss bekräftigt. Das Gremium bestätigte zudem die Vorsitzende im Amt.

Ulla Schulte, MdB

15.11.2017 19:32
Fraktion im Dialog.
Wenn der Duft von Dominique Niemeyers Waffeln durch Borken strömt, nehmen sich die Menschen auch bei ungemütlichem Wetter ein paar Minuten Zeit. Fraktion im Dialog so lautete unsere Aktion mit der wir erfahren wollten, was die Bürgerinnen und Bürger von uns erwarten. In den Gesprächen wurde deutlich, dass man vor allem eine klare Haltung zu den drängendsten Probleme einfordert. Die Menschen wollen zudem wissen, warum es sich lohnt SPD zu wählen. Mehr Mut kann ich da nur sagen! Es ist immer noch modern, für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität zu kämpfen. #dialogspdbt

Zuhören, verstehen, handeln: Die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag will wissen, warum sozialdemokratische Politik viele Menschen nicht mehr erreicht. Was läuft schief?
Deshalb schwärmen die SPD-Abgeordneten in ihre Wahlkreise aus. Unter dem Motto "Fraktion im Dialog" wollen sie mit den Bürgerinnen und Bürgern in den nächsten Jahren ins Gespräch kommen, hören, wo der Schuh drückt, verstehen, was die Menschen auf dem Herzen haben und dann im Bundestag entschlossen handeln.

Die Aktionen sind vielfältig: Tür-zu-Tür-Gespräche, Infostände, Versammlungen oder Vereinstreffen. Der Auftakt findet in der Woche vom 13. bis 19. November 2017 statt. Bürgerinnen und Bürger können ihre Vorschläge und Anmerkungen auch auf der Website der SPD-Bundestagsfraktion unter www.spdfraktion.de/dialog einbringen.

Ursula Schulte wird mit vielen kommunalpolitischen Parteifreunden am Dienstag, 14. November 2017, in der Zeit von 16.30 - 18.30 Uhr, mit einem Infostand "Am Vennehof 2, Borken" als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen. Hier kann man bei einer leckeren Tasse Kaffee ins Gespräch kommen.

Es geht vor allem um die Fragen,

 

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Liebe Genossinnen und Genossen,

zur nächsten Sitzung des UB-Beirates, die am Freitag, den 17. Nov. 2017 - 18:00 Uhr im "Burghotel Pass" in Oeding stattfindet, wird hiermit freundlich eingeladen.

Neuigkeiten

16.11.2017 09:26 Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf
Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den „Jamaika“-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit „Trippelschritten“ könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. „Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

16.11.2017 09:25 Bezahlbarer Wohnraum darf kein Luxus sein
Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt. „Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen

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